Da nur bestimmte Server das Einbetten von Links gestatten, ist es für mich einfacher, die Netzfunde auf die übliche Weise zu erzeugen.
April 2026 – 12. Arbeitstag vor Urlaub
Dann gab es noch einen Anruf einer Mitarbeiterin die sagte, der Handwerker (der an den Türen schraubte) würde gar nicht gut riechen, es sei außerordentlich belastend und wie sie damit umgehen solle. Hier konnte ich wieder meinen bewährten Satz „Ich habe darauf keine Antwort“ sagen.
Iran: Ist das auch unser Krieg? | Panzer … braucht man die oder kann sowas ins Museum?
Folge 106 von Sicherheitshalber. Diesmal mit Ralf Raths, dem Direktor des Deutschen Panzermuseums in Munster (wo ich schon zweimal war, aber das wissen die Lesefröschlein sicher schon). Er erklärt mal wieder, warum die Drohnen wohl eher nicht das Ende das „Panzers“ sein werden.
Journal Donnerstag, 9. April 2026 – Keine neue Strickjacke, Hinterfragen von Self Love
Was mich nostalgisch macht: Blog-Kommenatorinnen, die versuchen, manuell und individuell Werbe-Links zu ihrem Business zu posten. Vielleicht die letzte Online-Gruppe, die Blogs noch für relevant hält?
Mediathekperlen: Helmut Dietl – „Rossini – Oder die mörderische Frage, wer mit wem schlief“
In dem Film war ich IIRC seinerzeit im Kino (auch schon fast 30 Jahre her – meine Güte!) und muss noch immer beim Gedanken an die eine oder andere Szene lachen.
Unschöne neue Welt
Wie sehr uns Sprachmodelle beeinflussen können. Ein Rundumschlag in einer Kolumne.
Der wahre Engpass: Warum schnelleres Coden Projekte nicht beschleunigt
Es gibt eine Analogie aus dem Schreiben: Niemand würde behaupten, dass ein Roman langsam entsteht, weil der Autor langsam tippt. Ein Roman entsteht langsam, weil das Entwickeln der Geschichte, der Charaktere, der Struktur Zeit braucht. Das Tippen am Ende ist trivial. Bei Software ist es nicht anders. Nur lassen wir uns von der scheinbaren Komplexität des Codes blenden.
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