Kieselblog

Flusskiesels Tagebuch

2026-01-01 Donnerstag

Neues Jahr

Ich wünsche allen Lesefröschlein ein schönes neues Jahr, auch wenn sie dies erst eine Woche später lesen!

Nacht

Unruhige, schlechte Nacht voller Böller und Bauchweh.

Traum von der seltsamen Arbeit

Mir träumt ich bin auf der Arbeit und die sieht ein wenig so aus wie das Elternhaus, aber doch auch anders. Ich gehe in die Kantine in den Keller und esse dort Fisch mit Kartoffeln. Hier geht es sehr kumpelhaft zu. Das Wegräumen des Tabletts gestaltet sich schwierig, weil der Auszubildende nicht weiß, wo das gebrauchte Geschirr hinkommt. Ich finde einen Rollwagen mit entsprechenden Fächern. Fast vergesse ich, mein Essen zu bezahlen.

Ich spreche auch mit alten Handballkameraden. R. erzählt, dass er mein Blog liest und besonders einen Traum interessant findet, in dem ich ein See war.

Draußen treffe ich J.Oe., der mich um Hilfe bittet. Er hat einen alten Kühlschrank, den er ins Büro schaffen will. Ich spreche mit ihm meine Präsenzzeiten ab, weil wir das in der Mittagspause erledigen wollen.

Bewegung

Ich mache mich auf den Weg durch den Stadtwald. Der Neujahrstag ist trüb und grau, aber die Bewegung tut gut. Dabei höre ich einen Deutschlandfunk-Beitrag über Schlangengifte.

His Dark Materials

Draußen ziehen Regentropfen durch die Luft. Es ist kalt und grau. Ich kuschele mich in die Wolldecke ein. Dabei schaue ich die letzten Teile von „His Dark Materials“. Mich hat ja schon das Buch sehr bewegt und ich bin sehr mitgerissen mit der Verfilmung, an welche der Autor auch selber als Produzent beteiligt war. Es wurden für die Serie im Vergleich zur Vorlage einige Dinge verändert, aber alle Änderungen ergeben Sinn. Ruth Wilson als Mrs. Coulter ist wirklich großartig besetzt – und da möchte ich nur diese eine Darstellerin als Beispiel für eine gute Besetzung herausstellen. Auch der Rest des Casts ist toll.

In der letzten Episode schleicht sich so ein Ninja in meine Wohnung und schneidet heimlich Zwiebeln.

Abend

Ich gönne mir ein Wannenbad, in dem ich Walt Whitman lese (ja, tatsächlich!). Mich berührt sehr der Gedanke des „Lieds von mir selbst“.

Danach schaue ich ein paar Videos und gehe sehr früh zu Bett, denn ich bin durch die Silvesternacht unausgeschlafen.

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