Nacht
Gute, schlafreiche Nacht. Die Ohrenstöpsel fallen irgendwann von alleine heraus (ich finde sie aber beide wieder.
Traum vom Schottland-Flug
Mir träumt, ich sitze daheim im Elternhaus in der Wanne und bade mich, denn Papa hat jetzt einen Pilotenschein und will mit mir nach Schottland fliegen. Später besprechen wir die Route. Er möchte nicht so fliegen wie die B-17 in der Serie von „Masters of the Air“ sondern möglichst direkt. Ich finde das gut.
Dann gehe ich zur Arbeit. Dort bin ich fleißig und als ich Akten in den Keller bringen will, sitzen da meine Kolleginnen um einen großen Tisch herum. Ich habe die Weihnachtsfeier vergessen! Das ist mir total unangenehm und ich setze mich dazu. Zur Feier des Tages trinke ich eine Flasche Bier und sofort tauchen in meinem Kopf die Gedanken auf, dass ich ja jetzt öfters mal Alkohol trinken könne.
Entzündung, Müdigkeit
Ich schalte um vier Uhr morgens den Wecker aus und den am Handy auf sieben Uhr. Bin total erschossen, trotz der guten Nacht. Um sieben Uhr ist es nicht besser. Sobald ich auch nur für kurze Zeit die Augen schließe, schlafe ich augenblicklich ein. Ich melde mich wieder krank und schlafe bis zehn Uhr mehr oder weniger durch. Die Entzündung und die Medikamente scheinen meinen Körper sehr zu fordern.
In den Phasen des Schlafes träume ich weiter.
Träume
Ich bin überrascht, dass ich so intensiv träume. Ich hatte noch wesentlich mehr als die aufgeschriebenen zwei Träume, aber die habe ich wieder vergessen. Woran das liegt? Hat mein Gehirn so viel zu verarbeiten? Andererseits träumen wir Menschen IIRC ja immer.
Traum von der Krankmeldung
Mir träumt, ich fahre zur Arbeit, um mich persönlich krank zu melden. Da die Kolleginnen in Ausweichbüros sitzen, muss erst noch den richtigen Trakt suchen. Er befindet sich in dem Kellergang, welcher das Dienstgebäude Hubertusstraße mit dem Stadttor Düsseldorf verbindet. Irgendwann sitze ich aber doch bei der Teamleitung im Büro und erzähle von meiner Müdigkeit. Sie hat Verständnis.
Da kommt die Lieblingskollegin rein. Sie trägt sehr bunte Kleider und sagt mir, dass sie jetzt auch dieses eine Lied gehört habe, von dem ich erzählt hätte. Man würde wirklich hibbelig davon. Ich freue mich sehr. Dann will ich nach Hause gehen. Hinter einem Büro wird geschmückt und getuschelt. Ich öffne die Tür und gehe hinein. Dort sind jetzt die Kollegen vom Haushaltsreferat und bereiten ihre Weihnachtsfeier vor. Ich will nicht stören und wünsche viel Spaß auf der Feier.
Dann gelange ich ins Stadttor. Die Kolleginnen und Kollegen strömen auch alle dort hin, denn der Ministerpräsident wird anlässlich der großen Weihnachtsfeier eine Rede halten. Ich halte Ausschau nach der Lieblingskollegin, sehe sie aber nicht.
Da ich aber ins Bett muss, will ich mich abwenden. Am Einlass gibt es einen kleinen Stau und ich gerate an ein paar Touristen. Ein Mann fragt mich, ob man hier den Chef wohl häufiger sehen würde. Ich stehe Rede und Antwort und erzähle, dass man in meiner Position die oberste Etage kaum zu Gesicht bekommen würde. Ich persönlich habe aber auch „meine“ Ministerinnen und Minister als recht umgänglich in Erinnerung. Inzwischen hat sich eine kleine Traube Neugieriger um mich versammelt. Ich bemerke, dass mir die Rolle des Fremdenführers doch ein wenig zu sehr gefällt und mir wird die Sache peinlich. Schnell verabschiede ich mich. Der Mann ruft mir noch etwas hinterher von „Schnell noch den Server updaten, was?“ und da bin ich schon auf der absurd schnellen Rolltreppe zur Straße runter.
Mittagessen
Zu Mittag mache ich mir eine (Bio-)Dosensuppe auf, die ich genau für einen solchen Einsatzzweck (Krankheit) im Regal stehen habe. Es handelt sich um eine Erbsensuppe mit Würstchen. Sie schmeckt ganz gut, allerdings peppe ich sie mit ein wenig Pfeffer und Maggi auf. Als Nachtisch gibt es ein Pistazien-Cookie, dass ich letztens von Koro anlässlich einer größeren Bestellung geschenkt bekommen habe.
Nachmittag
Ich verschlafe Teile des Nachmittags. Dann spiele ich ein wenig an meiner Cloudron-Installation herum. Dabei schaffe ich es, einen Medienserver zu installieren.
Später esse ich dann noch außer der Reihe zwei belegte Brötchen, denn ich möchte die Medikamente nicht auf nüchternen Magen nehmen.
Die Angst vor der Wurzelkanalbehandlung wächst und ich bete, dass das Antibiotikum anschlägt. Die Schmerzen sind gerade aushaltbar.
Abend
Ich schaue eine weitere Episode von „Masters of the Air“. Die Serie hat wirklich ein gutes Storytelling und ich bin emotional total involviert. Nach der Episode gehe ich ins Bett. Bin vollkommen erschlagen.
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