Nacht
Unruhige Nacht. Bei der Ente (oder nebenan?) wird eine Party gefeiert. Die Ohrenstöpsel helfen.
Traum von Schauspielerin
Mir träumt, dass ich der Schauspielerin Katee Sackhoff (für die ich mal sehr geschwärmt habe) begegne. Wir lernen uns an einem fernen Ort kennen. Völlig überraschend schreibt sie mir einen Brief in dem steht, dass sie mich toll findet und mich unbedingt heimlich treffen will. Ich bin total aufgeregt. Ein erotisches Knistern erfüllt mich.
Morgen
Der Wecker weckt mich mit „Klassik Radio“ (muss ich unbedingt mal ändern, weil mich der Sender nervt) um sechs Uhr. Ich schalte ihn aus und wühle mich noch weiter bis sieben Uhr durch die Kissen.
Die morgendliche Meditation wird durch Husten unterbrochen. Ich bekomme eine wenig Angst, denn wegen der geplanten Reise nach Bremen (ich will den Thronfolger bei einer Wohnungsbesichtigung unterstützen) und der nächsten zahnmedizinischen Behandlung darf ich nicht krank werden!
Ins frühstückliche Kraftfutter mische ich zum ersten Mal geröstete und gesalzene Wassermelonenkerne. Die sind allerdings sehr knusprig. Vielleicht werfe ich die mal in die Schüssel, wenn ich den Apfel für den nächsten Tag schnippele und mich meiner Quark-/Joghurtmischung bedecke. Dann können über Nacht ein bisschen einweichen. Sonst schmeckt alles prima.
Nach dem Frühstück bin ich sehr, sehr müde und lege mich noch in den Schwingsessel, wo ich noch eine Stunde schlafe.
Brief
Ich bekomme einen Brief aus Bonn und er muntert mich ein wenig auf. Zu den Klängen von „Circles & Squares“ tippe ich auf der Schreibmaschine eine Antwort.
Die Musik legt einen warmen Teppich auf mein wundes Herz. Gemeinsam mit der ruhigen Tätigkeit schaffe ich es, wieder mehr zu mir selber zu kommen.
Der Schmerz ist da. Er darf auch da sein. Ich kann ihn auch wieder gehen lassen.
Krank, Mittag, Traurig
Ich fühle mich schlapp und krank. Schlafe viel. Zu Mittag Tomaten, Frühlingszwiebeln und Eier aus dem Wok. Dazu ein Guinness Alkoholfrei.
Das Essen liegt mir schwer im Magen. Etwas weiter oben ist das Herz traurig. So sehr mich meine Fortschritte in der letzten Zeit froh machen, so sehr zieht mich das Herz heute mal wieder runter.
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