Kieselblog

Flusskiesels Tagebuch

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Diesmal mit z.T. eingebetten Seiten statt verlinkter Überschriften.


Mordermittler William von Baskerville: Der Name der Rose

In der ARD-Sounds-App gefunden und mit Freude angehört: Der Name der Rose als gelungenes Hörspiel. Mich dünkt, auch nahe am Buch (im Gegensatz zur Verfilmung). Ich habe das Buch als junger Erwachsener gelesen und sollte es eigentlich mal wieder zur Hand nehmen. Die “Nachschrift” sollte ich dann aber auch mal lesen. Immerhin habe ich sofort die Anspielung auf Jorge Luis Borges verstanden und musste beim Hören spontan lachen. Von Borges müsste ich auch eigentlich mal mehr lesen. Man müsste mehr Zeit und Kraft haben und nicht immerzu arbeiten müssen.

  1. Teil 1
  2. Teil 2
  3. Teil 3
  4. Teil 4

Da so viel in den Medien zum Thema herumgeistert, hier mal seriöse Informationen bei Augen geradeaus.



„KI“ ist ein Werkzeug von Menschen mit Geld und ohne Talent, den Menschen mit Talent den Zugang zu Geld zu sperren.


Das kleine Glück

Seitdem bin ich in Filzpantoffeln und Goofy-Schlafanzug auf der Flucht.

😀


via iberty.de


Wenn ein Familienrechtler sie schon so etwas fragt …



Bin ich ein Magnet?

Eine sehr schöne Geschichte. Ich hatte beim Lesen ein Lächeln auf dem Gesicht.


Über das æ.

2 Kommentare

  1. Danke für den Name der Rose Podcast.
    Die Story schwirrte mir letztes im Kopf herum und ich dachte dass ich mir den Film mal wieder ansehen sollte.
    Jetzt höre ich mir den Podcast an. 🙂

    1. Markus Becker

      Das freut mich!
      Das Hörspiel wurde seinerzeit viel gelobt. Zumindest ich habe viele bekannte Stimmen gehört und ich finde, im Gegensatz zum Film geht das Hörspiel auch auf die philosophischen Ebenen des Romans ein.

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