Nacht
Mittelgute Nacht. Träume nicht erinnerlich.
Morgen
Ich stehe mit recht guter Laune gegen halb sieben Uhr auf. Es regnet, weswegen ich heute wohl keine großen Spaziergänge machen kann. Die leicht schmerzenden Gelenke wird es freuen.
Nach dem Kraftfutter trinke ich Kaffee und blogge im Schwingsessel unter der Kuscheldecke ein wenig herum. Dann fallen mir wieder die Augen zu. Mein Bedürfnis nach Schlaf ist weiterhin groß. Die letzte Krise ist noch nicht ausgestanden und braucht noch immer viel Energie.
Lustlosigkeit, Erschöpfung
Nach ungefähr einer Stunde Ruhen auf dem Schwingsessel stehe ich lustlos auf. Ich bin lustlos und erschöpft. Allerdings ist nicht nur der Geist, sondern auch der Körper erschöpft. Mir hängen zu viele Schritte in den Knochen. Vielleicht geht auch die eine Erschöpfung in die andere über. Allerdings kann ich mich nicht einfach so in einen Sessel setzen und einen Tag lang lesen, denn der innere Antreiber versaut mir dann die Stimmung. So flüchte ich mich missmutig in Aktivität. Immerhin steht gleich ein Einkauf an, so dass ich mal unter die Leute komme.
Zuckerlust
Beim Einkaufen schleiche ich um die Regale mit Süßigkeiten und Knabberwerk. Dann um die Auslagen mit süßen Backwaren. Da fällt mir auf, wie sehr meine Gedanken um Zucker kreisen und ich fange mich wieder ein. Kein Zucker!
Zu Mittag Tortellinisalat. Ich esse zwei Teller und bin danach unglaublich satt. Mittagsschlaf mit wirren Träumen.
Carrier Command 2
Am frühen Abend denke ich: „Ach, ich könnte doch mal wieder Carrier Command 2 anspielen!“
Nachdem ich dann vier Inseln erobert habe, ist es plötzlich halb zwölf Uhr in der Nacht. Das ist für mich schon fast so etwas wie Durchmachen.
Flugs gehe ich zu Bett.
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